Aktuelles     
       
 

Dieses Jahr feiert unsere Staffel das 20jährige Bestehen. Das wollen wir natürlich gebührend begehen und haben einige Events in der Planung.

Sobald die Termine feststehen, werden wir sie auf der Homepage, über Facebook und über die Presse bekanntgeben.

   
       
       
  Am 25.03. haben unsere Mitglieder Damaris Schabel und Daniel Roth die Sanitätsprüfung mit Erfolg abgelegt und sind ab jetzt vollwertige Helfer, die uns im Einsatz unterstützen dürfen und können. Von uns allen ganz herzlichen Glückwunsch an die beiden.    
       
       
 

Unsere Rettungshunde zu Besuch bei ihren wilden Verwandten im Alternativen Wolfs- und Bärenpark Bad Rippoldsau 18.02.2018

In letzter Zeit wurde durch verschiedene Medien mehrfach von Wolfssichtungen auch im süddeutschen Raum berichtet und der Umgang mit der Rückkehr des Wolfes wird durchaus kontrovers diskutiert. Dies nahmen wir und unsere Kollegen der RHS Donaueschingen zum Anlass, uns mit der Thematik näher zu befassen, da es theoretisch nicht ganz auszuschließen ist, dass unsere Flächensuchhunde während eines Sucheinsatzes in Kontakt mit einem Wolf kommen könnten.

Kompetente Ansprechpartner fanden sich in den Mitarbeitern des Alternativen Wolf- und Bärenparks Schwarzwald, der seit 2010 besteht und von der Stiftung für Bären unterhalten wird. In den Freigehegen bei Bad Rippoldsau-Schapbach finden Bären, Wölfe und Luchse aus schlechter Haltung in natürlicher Umgebung ein artgerechtes Zuhause, wo sie trotz Gefangenschaft unter bestmöglichen Lebensbedingungen ihre arttypischen Verhaltensweisen wieder erlernen und ausüben können. Alternativer Park deshalb, weil größten Wert auf den Unterschied zu herkömmlichen Tierparks gelegt wird, in denen die Tiere in erster Linie der Unterhaltung der Besucher dienen und aufgrund der dortigen Lebensbedingungen ein artgereches Verhalten kaum möglich ist.

Bei der Führung durch eine überaus kompetente, engagierte Mitarbeiterin erfuhren wir allerhand Wissenswertes über die Tiere der Anlage, speziell über die Verhaltensweisen des Wolfes, gerade auch in Bezug auf die eventuelle Wiederbesiedelung des süddeutschen Raumes. Freilebende Wölfe legen keinen Wert auf menschliche Gesellschaft und meiden deshalb den Kontakt im Falle einer zufälligen Annäherung. Man kam zu der Erkenntnis, dass es keinen Grund gibt, sich um das Wohl unserer Flächensuchhunde im Einsatz Sorgen machen zu müssen – die Wahrscheinlichkeit, auf einen der durchziehenden einzelnen Wölfe zu stoßen, ist mehr als gering. Aufgrund der Tatsache, dass ein Flächensucheinsatz nicht gerade leise und heimlich vonstatten geht, hätte ein Wolf genügend Zeit, sich aus dem betroffenen Gebiet zurückzuziehen.

Von den bei der Führung mitgeführten Hunden interessierte sich kaum einer für die Bären und Wölfe, die in teilweise geringem Abstand auf der anderen Seite des Zaunes ihren Neigungen nachgingen und sich dabei nicht im Geringsten stören ließen. Lediglich die beiden Luchse hatten es dem Einen oder Anderen angetan…

Bei der „Raubtier-Fütterung“ ging dann doch die eine oder andere Hundenase nach oben – dies galt aber eindeutig den Fleischbrocken, die in das Gehege verbracht wurden. Ein paar Fotos unserer Führung im Bärenpark in den Events

   
       
       
       
       
       
       
  Was bisher war:    
       
  19.01.18 Jahresfeier beim Hader Karle    
  25.01.18 interne Fortbildung Orientierung    
  18.02.18 Besuch des Bärenpark mit Führung    
  22.02.18 interne Fortbildung GPS    
  25.03.18 Damaris Schabel und Daniel Roth bestehen SanPrüfung    
       
       
       
 

Trainingstage

 

   
       
       
  Termine: